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Staatliche Förderung von Photovoltaikanlagen

Eigentlich könnten wir einen Großteil unserer Energie auf saubere Weise selbst erzeugen, ohne Erdöl aus arabischen Ländern oder Gas aus Rußland importieren zu müssen und Stein- oder Braunkohle in schmutzigen Kraftwerken zu verbrennen. Allein die Sonne schickt auch in Deutschland Tag für Tag mehr Energie zur Erde, als wir verbrauchen können und Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen könnten damit mehr die Hälfte des Strombedarfs decken.

Da erneuerbare Energien die einzige Lösung der Energiefrage und Klimaprobleme sind, unterstützt die Bundesregierung aktive Bürger mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Der Deutsche Staat bietet Hausbesitzern zwei Möglichkeiten der Förderung von Photovoltaikanlagen:

1. Staatliche Förderung für die Einspeisung von Solarstrom ins Stromnetz:
Wer den Solarstrom an das örtliche E-Werk verkauft und ins öffentliche Netz einspeist, der erhält für 20 Jahre eine gesetzlich garantierte Vergütung (aktuell 43,01 Cent pro Kilowattstunde). Über einen der Stromanbieter kann dann selbst günstiger Strom (oft unter 20 Cent pro Kilowattstunde) für den eigenen Verbrauch bezogen werden.

2. Staatliche Förderung für die eigene Nutzung des erzeugten Solarstroms:
Alternativ können Hausbesitzer den Strom inzwischen auch selbst nutzen und erhalten zusätzlich garantierte Fördergelder (aktuell 25,01 Cent pro Kilowattstunde).

Neue Vergütungssätze ab dem Jahr 2010
Die jetzt ermittelten Degressions- und Vergütungssätze gelten für im Jahr 2010 neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen. Die genauen Werte sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur im PDF "Degressions- und Vergütungssätze für solare Strahlungsenergie nach den §§ 32 und 33 EEG für das Jahr 2010" zu finden.

Günstige Kredite und steuerliche Vorteile:
Ein Photovoltaik Kredit hat viele Vorteile: Denn so vergibt z.B. die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kredite mit besonders günstige Zinskonditionen für die Anschaffung und Installation von Solar- oder Photovoltaikanlagen. Dazu kann eine Photovoltaikanlage steuerlich abgeschrieben werden und wer eine Photovoltaikanlage gewerblich betreibt, hat Anrecht auf eine Anrechnung der gezahlten Umsatzsteuer.

Mit einer Photovoltaikanlage können so leicht zwischen 3% und 10% Rendite erzielt werden, was deutlich über den Zinsen für sichere Anlageformen liegt. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Anlage (zum Großteil) über Fremdkapital finanziert werden kann.

Mit dem neuen SolardachCheck, der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz", finden Sie heraus, ob sich Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage eignet.

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